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Die Ausstellung in Erfurt besuchten wir nun schon zum dritten Mal. Es ist bei Ausstellungen immer unser Jahresauftakt. Es scheint zur Tradition zu werden, dass wir den
Jahresanfang mit unseren Katzen in Erfurt machen. Auch ist uns ja der Verein nun schon bestens bekannt. Nur war es in diesem Januar die kälteste Ausstellung die wir je besuchten. Samstag bewegten sich die
Temperaturen wohlbemerkt in der Halle kaum über 10°Celsius. Links und Rechts von uns zitterten sich die Aussteller warm. Denn im Gegensatz zum Besucher der Veranstaltung mussten wir (Sie) den ganzen Tag der Kälte
trotzen. Den Katzen machte dies nichts aus. Ollie und Feisa verbrachten die zwei Tage wieder mit dösen, schmusen und kuscheln. Nur die langen Wartezeiten beim Richten, mit einem Aufenthalt auf den kalten nackten
Blechböden der dortigen Käfige, machte zumindestens unsere Feisa sehr ungehalten. Am Sonntag als die Temperaturen in der Halle eher der Norm entsprachen, war bei allen Beteiligten eine behaglichere Stimmung deutlich
zu spüren. Diesmal war aus unserer Sicht wieder Ollie derjenige der die interne Schönheitkonkurenz gewann. Was sich Samstag auch mit einer Nominierung für Ollie zeigte. Erstaunlich für uns ist immer wieder, wie bei
einer Austellung Feisa um Längen vor Ollie abschneidet und beim nächsten Mal fast leer ausgeht. Aber wie im richtigen Leben haben auch Richter trotz aller Standarts auch noch eigene Vorlieben und Favoriten. Was aber
die Richterin anbetrifft, die am Sonntag unsere Katzen bewertete ist dies die absolute Krönung in Bezug auf Intoleranz. Dazu ein Bericht der von allen uns bis dato vorliegenden Urkunden und Bewertungen von Feisa,
(immerhin fast ein Dutzend) unverständlich und laienhaft ausfiel. Zum besseren Verständnis lesen Sie die Texte der Vergrößerung ab Bild 13. Bleibt zu hoffen, das wir beim nächsten Mal wieder Richter haben die
gutgelaunt und aus Liebe zum Tier ihres Amtes walten. Um Missverständnissen vorzubeugen, es geht nicht um erfolgreiche Titel oder das Ablehnen selbiger. Das ist und war uns schon immer egal. Wichtig ist nur die Art
und Weise einer Bewertung und ein Bericht dazu
der internationalen Standarts gerecht wird und standhält. Samstag gings nämlich auch. Erstaunlich war aus unserer Sicht auch die große Besucherzahl. Hatten wir doch vergeblich in mehreren Zeitungen nach Hinweisen für die Ausstellung gesucht. Vielleicht ist ja 2005 wieder alles ganz anders. Bei unserer nächsten Ausstellung sicherlich. Denn keine ist wie die andere. Ihr... Uwe Bräuer
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